Landratskandidatin Stollwerck-Bauer besucht Flugplatz Günterode
Die CDU-Landratskandidatin Dinah Stollwerck-Bauer besuchte im Rahmen Ihrer Sommertour amSonnabend die Segelflieger der Luftsportvereinigung Göttingen e.V. (LVG) auf ihrem Fluggelände inHeiligenstadt- Günterode.
Von einem Termin in Rosdorf kommend zeigte sich Stollwerck-Bauer begeistert von der kurzenAnfahrt über die A 38. Innerhalb von 20 Minuten ist der Flugplatz, der direkt neben der Autobahn 38liegt, von Göttingen aus zu erreichen. LVG-Pressesprecher Jens Haepe und der 2. Vorsitzende derLuftsportvereinigung Göttingen e.V., Rainer Breitenstein, begrüßten Stollwerck-Bauer und stellten ihrausführlich die aktuellen Baumaßnahmen des Vereins vor. Zur Zeit wird an die bereits bestehende50 Meter x 16 Meter große, vereinseigene Halle angebaut, um Platz für ansprechende und moderneSozialräume mit Aufenthaltsbereich, Unterrichts- und Verwaltungsräumen, sowie einem neuenKüchen- und Sanitärtrakt zu schaffen.
Haepe und Breitenstein informierten die Landratskandidatin über das große Engagement des Vereinsim Rahmen der Jugendförderung. Die LVG bildet ehrenamtlich Luftsportbegeisterte zu Segelfliegernaus und kooperiert sehr erfolgreich mit der Carl-Friedrich-Gauß-Oberschule in Groß Schneen, woSegelfliegen im Rahmen des „Fliegenden Klassenzimmers“ auf dem Stundenplan steht.
„Was die Mitglieder der LVG hier in den letzten 20 Jahren allein durch ihr ehrenamtlichesEngagement aufgebaut und geschaffen haben ist wirklich beeindruckend. Ich gratuliere derLVG zu ihren Erfolgen in der Jugendarbeit, die überregional, sogar bundesweit mit Preisen undAuszeichnungen gewürdigt wurden“, so Stollwerck-Bauer.
Für Stollwerck-Bauer könnte der Verein mit seinem Fluggelände auch zu einem wichtigen Partnerder Wirtschaft im Landkreis Göttingen werden. „In die Vermarktung unserer freien Gewerbeflächenund geplanten Gewerbegebiete im Landkreis Göttingen könnte die sehr gute Erreichbarkeit desFlugplatzes als weiterer verkehrstechnischer Standortvorteil mit einbezogen werden.“ Der Flugplatzverfügt über eine 750 Meter lange Asphaltpiste, auf der kleine und mittlere Flugzeuge bis 4,6 Tonnenstarten und landen dürfen.










