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	<title>Dinah Stollwerck-Bauer &#124; Eine neue Landrätin für den Landkreis GöttingenDinah Stollwerck-Bauer | Eine neue Landrätin für den Landkreis Göttingen | Dinah Stollwerck-Bauer | Eine neue Landrätin für den Landkreis Göttingen</title>
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		<title>Dank an die Wählerinnen und Wähler!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Wählerinnen und Wähler,
am Wahlsonntag hat es leider nicht ganz gereicht, dass ich Ihre Landrätin werden kann. Bernhard Reuter wird nun die Geschickte unseres Kreises lenken. Ich hoffe er tut dies im Sinne der Bevölkerung und im Interesse unseres schönen Landkreises Göttingen. Der lokalen Politik gehe ich als Bürgermeisterin von Adelebsen nicht verloren. Dieses Mandat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Wählerinnen und Wähler,</p>
<p>am Wahlsonntag hat es leider nicht ganz gereicht, dass ich Ihre Landrätin werden kann. Bernhard Reuter wird nun die Geschickte unseres Kreises lenken. Ich hoffe er tut dies im Sinne der Bevölkerung und im Interesse unseres schönen Landkreises Göttingen. Der lokalen Politik gehe ich als Bürgermeisterin von Adelebsen nicht verloren. Dieses Mandat, dass mir die Adelebser 2006 verliehen, will ich weiterhin Nutzen, um mich für die Belange vor Ort stark zu machen. Mir haben die vergangenen Monate viel Freude bereitet. Es war eine schöne Erfahrung Sie alle kennen zu lernen. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen und die Kontakte nicht einschlafen lassen &#8211; auf ein Wiedersehen freue ich mich! Die Ziele die ich bei der Wahl formuliert habe bleiben nach wie vor aktuell und gültig. Dafür stehe ich weiterhin.</p>
<p>Ihre Dinah Stollwerck-Bauer</p>
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		<title>Am Sonntag Dinah Stollwerck-Bauer zur Landrätin wählen!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs in der Stadt Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 CDU Sommerfest mit David McAllister
Rund 1000 Gäste konnte der CDU Kreisverband Göttingen bei seinem Sommerfest im Autohaus Peter begrüßen. Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sowie zahlreiche interessierte Bürger sind in die außergewöhnliche Location gekommen um den Ministerpräsidenten David McAllister persönlich zu erleben und die Landratskandidatin Dinah Stollwerck-Bauer kennenzulernen. CDU Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Fritz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/auftakt-für-den-endspurt.jpg"><br />
</a></strong><strong> </strong><strong>CDU Sommerfest mit David McAllister</strong></p>
<p>Rund 1000 Gäste konnte der CDU Kreisverband Göttingen bei seinem Sommerfest im Autohaus Peter begrüßen. Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sowie zahlreiche interessierte Bürger sind in die außergewöhnliche Location gekommen um den Ministerpräsidenten David McAllister persönlich zu erleben und die Landratskandidatin Dinah Stollwerck-Bauer kennenzulernen. CDU Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Fritz Güntzler eröffnete die Veranstaltung und verwies zunächst auf den ungewöhnlichen Veranstaltungsort: „Die CDU Göttingen möchte bei ihren Veranstaltungen neue Wege beschreiten. Die grandiose Teilnehmerzahl beweist, dass dies Wirkung zeigt.“ Güntzler weiter: „Wir sind froh Landrat Schermann zu haben. Vieles wurde in den vergangenen 8 Jahren nach vorne gebracht. In Vergleichsstudien belegt der Landkreis häufig vordere Plätze während einige Nachbarkreise meist hinten liegen. Wir können mit stolz sagen, dass unser Kreis zukunftsfest aufgestellt ist.“</p>
<p>In ihrem kämpferischen Redebeitrag verwies Frau Stollwerck-Bauer auf die ihre Themen, die für den Landkreis wichtig sind. Darunter seien die Fortführung der exzellenten Wirtschaftsförderung und die Weiterentwicklung von Netzwerken aus Wissenschaft und Wirtschaft. Eine Fusion der Landkreise Osterode und Northeim mit Göttingen zu Lasten der Bürger kommt mit Dinah Stollwerck-Bauer nicht in Frage. Es könne nicht sein, dass man auf der einen Seite jahrelang reformiere und versucht Strukturen anzupassen und man anschließen für die Versäumnisse der anderen Landkreise mitbezahlen müsse. Kooperationen der einzelnen Gemeinden und Kreise befürwortet Dinah Stollwerck-Bauer – Gleichmacherei könne jedoch in diesem Fall kein Ziel sein.</p>
<p>Ministerpräsident McAllister ging in seiner Rede ebenfalls auf den Landkreis Göttingen ein. „Göttingen sei stets im Focus der Landesregierung“, so McAllister der zuvor vom Spatenstisch-Termin des neuen Max-Planck-Institus für Sonnensystemforschung am Nordcampus kam. „Die weltbekannte und traditionsreiche Universität, der Standort für High-Tech-Wirtschaft &#8211; die wichtige Rolle für Logistik- und Verkehr sowie die wunderschönen Landschaften – all das zeichnet den südlichsten Landkreis Niedersachsens aus.“ McAllister verwies anschließend auf das Thema Landkreisfusionen: „Es sei richtig, dass es einige Landkreise mit Konsolidierungsbedarf gebe, aber die Landesregierung stimmt einer Fusion nur zu wenn sie von den Bürgern gewollt werde. Der Landkreis Göttingen, mit seiner Größe und seiner dynamsichen Entwicklung habe alle Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft.“</p>
<p>Neben vielen anderen waren Ministerpräsident a.D. Dieter Althaus, Wissenschaftsministerin Johanna Wanka, der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Manfred Grund aus Heiligenstadt mit seinem Göttinger Abgeordnetenkollegen Hartwig Fischer und der amtierenden Göttinger Landrat Reinhard Schermann Gast der Veranstaltung.</p>
<p>„Wir wollen jetzt noch einmal kräftig für unsere Positionen und Kandidaten werben“, erklärte der CDU Landesvorsitzende McAllister abschließend, „Ich wünsche mir, dass Dinah Landrätin des Landkreises Göttingen wird, da sie mit Schwung und Tatenkraft für diesen Kreis arbeiten wird und ihn weiter nach vorne bringt!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fotos können Sie <strong><a title="Flickr-Album" href="http://www.flickr.com/photos/dinahdran/sets/72157627552706306/" target="_blank">hier </a></strong>sehen</p>
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		<title>Meine Zukunftsthemen für den Landkreis</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Meine &#8220;Göttinger Sieben&#8221; - 7 Zukunftsthemen für den Landkreis Göttingen:
1. Stärkung der Wissens- und Innovationslandschaft – Für einen attraktiven Wirtschaftsraum.
Mit seinen zahlreichen Wissenschaftseinrichtungen wird hier vor Ort eine Menge Know-how geschaffen, von dem ich möglichst viel in den Landkreis einfließen lassen möchte. Der lokalen Wirtschaft bietet dies viele Chancen. Darum will ich mich für eine enge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/07/pk-klein.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-643" title="pk klein" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/07/pk-klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Meine &#8220;Göttinger Sieben&#8221; - 7 Zukunftsthemen für den Landkreis Göttingen:</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff6600;"><strong>1. </strong><strong>Stärkung der Wissens- und Innovationslandschaft – Für einen attraktiven Wirtschaftsraum.</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Mit seinen zahlreichen Wissenschaftseinrichtungen wird hier vor Ort eine Menge Know-how geschaffen, von dem ich möglichst viel in den Landkreis einfließen lassen möchte. Der lokalen Wirtschaft bietet dies viele Chancen. Darum will ich mich für eine enge Verzahnung aus  Wissenschaft und Wirtschaft einsetzen. Es gilt die innovativste Region in der Mitte Deutschlands zu werden.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>2. Fit für den demographischen Wandel.</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Besonders in der ländlichen Region können die Folgen durch den demographischen Wandel bei Nahversorgung, Mobilität, sportlichen-, wie kulturellen Angeboten durch frühzeitiges Handeln abgeschwächt werden. Es gilt die Kooperationen von Vereinen, Unternehmen und Vertretern des gesellschaftlichen Lebens zu fördern. Das Projekt Duderstadt 2020 setzt dies gezielt um und könnte Vorbild für den ganzen Landkreis werden.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>3. Generationengerecht für Jung und Alt.</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Ich möchte einen Beitrag dafür leisten, den Generationenvertrag fortzuschreiben. Dazu ist es mir ein besonderes Anliegen den Landkreis familienfreundlicher zu gestalten. Hinsichtlich der großen Zahl unterschiedlicher Lebensentwürfe sind mir beispielsweise die Einrichtung weiterer Familienzentren, die Förderung von Mehrgenerationenhäusern oder der Ausbau der Kinderbetreuung sehr wichtig. Zur Generationengerechtigkeit zählt auch ein verantwortungsvoller Umgang mit den öffentlichen Finanzen. Im Sinne von zukünftigen Gestaltungsmöglichkeiten, auch für kommende Generationen, ist eine sparsame Haushaltsführung zwingend erforderlich.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>4. Die beste Bildung ermöglichen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Bildung ist das Kapital für unsere Zukunft. Der Landkreis muss alles dafür tun, dass jeder Schüler die besten Chancen erhält. Wir brauchen ein breites Bildungsangebot mit gut ausgestatteten Schulen. Die Schulabbrecherquote muss gezielt gesenkt sowie die Übergänge in die Berufswelt besser angepasst werden. Dies bietet Vorteile sowohl für Schüler als auch für die ausbildenden Unternehmen. Ich möchte mich für eine nachhaltige Schulentwicklung einsetzen, die Eltern und Schülern Sicherheiten gibt und Perspektiven aufzeigt. Zur Verbesserung der Chancen gehört auch die berufliche Bildung. Ich begrüße die Aktivitäten der Arbeitsvermittler und die Rolle der Volkshochschulen bei der Unterstützung nach der Schulzeit.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>5. Schneller Ausbau der erneuerbaren      Energien.</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Der Landkreis muss die Energiewende hier vor Ort begleiten und fördern. Es gilt auf den ausgewogenen Energiemix aller erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser und nachwachsende Rohstoffe zu achten, damit die Menschen und die Natur nicht unter der Wende leiden müssen. Wir haben hier vor Ort viel wissenschaftliches Know-how, das ich im Landkreis zum Einsatz bringen möchte. Ziel muss es sein die Menschen mitzunehmen.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>6. Mobilität erhöhen – Infrastruktur      verbessern.</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Eine gute Infrastruktur und Anbindung ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Landkreises Göttingen. Darum müssen die Verkehrswege instand gehalten werden und für eine optimale Anbindung an das Oberzentrum gesorgt werden. Die Fernanbindungen wie der ICE-Halt, aber auch die Autobahnen sind unverzichtbar für den Landkreis. Im Bereich des öffentlichen Busverkehrs gibt es noch viele Verbesserungsmöglichkeiten. Wichtig für die Standortfaktoren sind schnelles Internet und attraktive Sport- und Kulturstätten.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>7. Bekenntnis zum Landkreis Göttingen –      Keine Fusion zu Lasten der Bürger.</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Ich möchte keine bürgerferne verfasste Region und keine Fusion mit den Landkreisen Osterode und Northeim, bei der wir die Lasten der anderen schultern müssen. Probleme sollten dort angegangen werden, wo sie entstehen. Der Landkreis Göttingen steht gut da. Mit knapp 260.000 Einwohnern ist er der fünftgrößte Niedersachsens und die Schulden pro Einwohner sind deutlich geringer als in den zwei Nachbarkreisen.</span></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/07/goettingersieben.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-652" title="goettingersieben" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/07/goettingersieben.jpg" alt="" width="685" height="280" /></a></p>
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		<title>Den Landkreis attraktiv für Jung und Alt gestalten</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 09:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zusammenhalt stärken – Ein attraktiver Landkreis für Jung und Alt
Mit  einer generationengerechten Politik will Dinah Stollwerck-Bauer den  Landkreis attraktiv für Jung und Alt machen. Dazu gehört ein gutes  Betreuungsangebot für Kinder in den Städten und Gemeinden ebenso wie  eine ausreichende Versorgung der älteren Generation. Dies gilt besonders  im ländlichen Raum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/07/dinah_seniorenquer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-621" title="generationen" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/07/dinah_seniorenquer.jpg" alt="" width="685" height="280" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zusammenhalt stärken – Ein attraktiver Landkreis für Jung und Alt</strong></p>
<p>Mit  einer generationengerechten Politik will Dinah Stollwerck-Bauer den  Landkreis attraktiv für Jung und Alt machen. Dazu gehört ein gutes  Betreuungsangebot für Kinder in den Städten und Gemeinden ebenso wie  eine ausreichende Versorgung der älteren Generation. Dies gilt besonders  im ländlichen Raum. Hier brauchen wir ein verlässliches Netz für  Gesundheit, Pflege und ärztliche Versorgung.</p>
<p>Es gilt eine  aktive Familienpolitik zu gestalten, die Krippen und KiTas, aber auch  die Mehrgenerationenhäuser unterstützt. Die Gesellschaft profitiert  durch ein Zusammenspiel von Jung und Alt. Der Demographische Wandel ist  nicht zwangsläufig eine Bedrohung, sondern kann durch eine kluge Politik  auch als Chance begriffen werden.</p>
<p>Dinah Stollwerck-Bauer will eine echte Bürgergesellschaft  voranzutreiben, damit die Menschen im Landkreis mitentscheiden und sich  persönlich einbringen können. Dafür möchte Dinah Stollwerck-Bauer  Rahmenbedingungen schaffen, um Göttingen als aktiven Landkreis mit einer  engagierten Bürgergesellschaft zu entwickeln. Hier steckt unheimlich  viel Potential und Kraft hinter, wenn die Menschen mitgenommen werden.</p>
<p>Der Landkreis soll hier Seite an Seite mit den Städten und Gemeinden  stehen. Sie kennen die Möglichkeiten aber auch die Probleme vor Ort. Der  Landkreis Göttingen soll sie auf allen Ebenen unterstützen.  Gleichzeitig will Dinah Stollwerck-Bauer als Landrätin ständiger Motor  für neue Ideen in den Städten und Gemeinden sein. Wenn alle ihre Ideen  und Erfahrungen einbringen wird für das Ganze mehr erreicht.</p>
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		<title>Ökologischer Energiemix: Das Thema für den Landkreis Göttingen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs in der Stadt Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökologischer Energiemix: Das Thema für den Landkreis Göttingen
Dinah Stollwerck-Bauer zu Besuch bei der HAWK
Dinah Stollwerck-Bauer besuchte am Dienstag die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) am Nordcampus in Göttingen. Empfangen wurde Sie vom Geschäftsführenden Dekan Prof. Dr. Ulrich Harteisen, Prof. Dr. Rolf Kehr (Studiendekan für Forstwirtschaft &#38; Arboristik) und Prof. Dr.-Ing. Achim Loewen (Studiendekan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-526" title="HAWK2" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/06/HAWK2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></strong><strong>Ökologischer Energiemix: Das Thema für den Landkreis Göttingen</strong></p>
<p><em><strong>Dinah Stollwerck-Bauer zu Besuch bei der HAWK</strong></em></p>
<p>Dinah Stollwerck-Bauer besuchte am Dienstag die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) am Nordcampus in Göttingen. Empfangen wurde Sie vom Geschäftsführenden Dekan Prof. Dr. Ulrich Harteisen, Prof. Dr. Rolf Kehr (Studiendekan für Forstwirtschaft &amp; Arboristik) und Prof. Dr.-Ing. Achim Loewen (Studiendekan für Wirtschaftsingenieurwesen, Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung sowie Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien). Die Fakultät Ressourcenmanagement umfasst die Themenfelder die für die regionale Entwicklung in den Bereichen Forst, regenerative Energieversorgung und Regionalmanagement, besonders für den Landkreis von hoher Bedeutung sind. „Hier vor Ort finden wir eine angewandte praxisnahe Forschung die wichtig für die kommunalen Verwaltungen ist“, begründet Dinah Stollwerck-Bauer ihren Besuch bei der HAWK. Als erstes Thema kam die Rolle des Waldes im Kontext der Energiegewinnung auf. Hier gebe es noch Potentiale in der Ausschöpfung von Windkraftanlagen und anderer Möglichkeiten der Nutzbarmachung des Waldes. Allerdings seien die Vereinbarkeit mit der Ökologie des Waldes und die ästhetische Einpassung in die Landschaft Vorraussetzungen für eine Standortplanung von derartigen Windkraftanlagen. Unter dem Strich sollte ein Gesamtnutzen aus solchen Projekten hervorgehen. Dabei darf es keine Vernachlässigung des Erholungswertes und des wirtschaftlichen und ökologischen Nutzen der Forstwirtschaft geben. Im Bereich der Energietechnik kam das Thema Energieautarkie auf, welchem sich die schwarz-grünen Kreismehrheit angenommen hat.  Hierbei ist klar, dass es einen Energiemix aus den bestehenden Quellen Sonne, Wind, Regeneratives und Wasser geben muss, um eine stabile Energiesicherheit zu bekommen. Wichtig ist sei eine sogenannte „Netto-Autarkie“, was bedeutet, dass Energie für den Landkreis auch außerhalb erzeugt werden kann, wenn dies aufgrund der regionalen Gegebenheiten mehr Sinn mache. Eine Nutzenanalyse kann verdeutlichen ob eine traditionelle Nahrungsmittelbewirtschaftung oder eine Energiebewirtschaftung eines Bodens sinnvoll ist. Das gleiche gilt auch für den Einsatz der anderen Energieerzeugungen Solar, Wind und Wasser. Auch hier muss es eine landkreisweite Flächenanalyse geben, um die bestgeeigneten Standorte zu finden. In diesem Bereich greift dann auch die Regionalplanung anhand der diese Abstimmung in Kooperation mit den Landkreisgemeinden erfolgen kann. Dinah Stollwerck-Bauer ist sich gemeinsam mit ihren Gesprächspartnern einig, dass dieses Thema eine wichtige Rolle in den kommenden Jahren für den Landkreis Göttingen spielen wird und es hier noch viel Entwicklungspotential gibt. „Der Energieumstieg wird von allen gewollt…“, erklärt Dinah Stollwerck-Bauer „&#8230;und wir werden hier vor Ort die Bedingungen und Anstöße schaffen, damit die Energiewende erfolgreich sein wird.“</p>
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		<title>Zukunft gestalten &#8211; Die Chancen des Wandels nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs in der Stadt Duderstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Modelprojekt Duderstadt 2020: Die Chancen des Wandels nutzen
Dinah Stollwerck-Bauer im Gespräch mit Prof. Dr. Ulrich Harteisen
Gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Dekan der HAWK an der Fakultät für Ressourcenmanagement, Prof. Dr. Ulrich Harteisen, sprach Dinah Stollwerck-Bauer über das Projekt Duderstadt 2020. Eine der großen Herausforderungen in unserem Landkreis ist der demographische Wandel. Die Bevölkerungsstruktur wird sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-534" title="HAWK3" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/06/HAWK3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Modelprojekt Duderstadt 2020: Die Chancen des Wandels nutzen</strong></p>
<p><em><strong>Dinah Stollwerck-Bauer im Gespräch mit Prof. Dr. Ulrich Harteisen</strong></em></p>
<p>Gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Dekan der HAWK an der Fakultät für Ressourcenmanagement, Prof. Dr. Ulrich Harteisen, sprach Dinah Stollwerck-Bauer über das Projekt Duderstadt 2020. Eine der großen Herausforderungen in unserem Landkreis ist der demographische Wandel. Die Bevölkerungsstruktur wird sich auch in Städten wie Duderstadt und anderen Gemeinden in den nächsten Jahrzehnten verändern. Dies wird Folgen für die Ortschaften, wie auch für die vor Ort ansässigen Unternehmen haben. Der Unternehmer Professor Hans Georg Näder, Geschäftsführender Gesellschafter der Otto Bock HealthCare GmbH, hat vor diesem Hintergrund die Initiative ergriffen und mit dem Masterplan Duderstadt 2020 einen beispielhaften Prozess in Gang gesetzt. Das Projekt läuft seit 2009 und wurde vor kurzem um 2 Jahre bis Jahr 2013 verlängert. Unter der Leitung von Professor Harteisen erarbeitet die HAWK zusammen mit den Menschen vor Ort eine Zukunftsvision, die Leitlinien der zukünftigen Stadtentwicklung aufzeigt und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung vorschlägt.</p>
<p>Zunächst, berichtete Professor Harteisen, war die Hauptaufgabe die Bevölkerung für das Projekt zu gewinnen. Es musste das Bewusstsein geschaffen werden, dass der gesellschaftliche Wandel auch Chancen bieten kann, wenn man die Stadt und die Dörfer bereits jetzt aktiv gestaltet. Diese Umgestaltung bedeutet Kleinarbeit und Dialog mit vielen lokalen Akteuren, wie den Einzelhändlern, den Unternehmen, den Vereinen, den Kirchen und der Verwaltung. Man will Vermarktungsorganisationen wie die Wirtschafts- oder die Tourismusförderung unter einen Hut bringen, um Synergien zu bekommen.</p>
<p>„Das wichtigste…“, so Prof. Harteisen, „…ist ein wir Gefühl zu erzeugen, damit alle mit anpacken. Jeder muss mithelfen“. Dinah Stollwerck-Bauer lobt das Projekt und die Initiative von Hans Georg Näder Duderstadt 2020 ins leben zu rufen. „Unser Landkreis muss sich der Umstrukturierung stellen. Das möchte ich mit begleiten und den Gemeinden, die vor ähnlichen Umstrukturierungen stehen, hierbei unterstützen. Duderstadt 2020 liefert dafür viele Hinweise und Anregungen.&#8221; Das Projekt hat mittlerweile auch Symbolcharakter für das ganze Land Niedersachsen. Durch eine Förderung des Landes sollen nun auch ähnliches für andere Städte gemacht werden.</p>
<p><a href="http://www.hawk-hhg.de/pressestelle/155219_162811.php">Video: HAWK-Projekt Masterplan Duderstadt 2020 gestartet </a></p>
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		</item>
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		<title>Julia Klöckner zu Besuch in Hann. Münden</title>
		<link>http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/pressemitteilungen/847/</link>
		<comments>http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/pressemitteilungen/847/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 23:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs in der Stadt Hann. Münden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/?p=847</guid>
		<description><![CDATA[Julia Klöckner zu Besuch in Hann. Münden
Die Fraktionsvorsitzende aus dem Rheinland-Pfälzischen Landtag, Julia Klöckner, war am Freitagabend zu Besuch in beim Weinfest der CDU in Hann. Münden. Die CDU Politikerin wurde vom Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer, der Landratskandidatin Dinah Stollwerck-Bauer, Stadtratsfraktionsvorsitzender Ulli Reichel und dem CDU Vorsitzenden aus Hann. Münden, Gerd Neufang empfangen.
In ihrer Rede lobte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_00671.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-850" title="Julia Klöckner in Hann. Münden" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_00671-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Julia Klöckner zu Besuch in Hann. Münden</strong></p>
<p>Die Fraktionsvorsitzende aus dem Rheinland-Pfälzischen Landtag, Julia Klöckner, war am Freitagabend zu Besuch in beim Weinfest der CDU in Hann. Münden. Die CDU Politikerin wurde vom Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer, der Landratskandidatin Dinah Stollwerck-Bauer, Stadtratsfraktionsvorsitzender Ulli Reichel und dem CDU Vorsitzenden aus Hann. Münden, Gerd Neufang empfangen.</p>
<p>In ihrer Rede lobte Julia Klöckner den Einsatz von Dinah Stollwerck-Bauer, von dem sie sogar schon in Rheinland-Pfalz gehört habe. „Eine Frau mit einem kräftigen Händedruck. Da weiß man gleich: Die ist durchsetzungsstark“, sagte sie zu beginn. Danach ging Frau Klöckner auf die Veränderungen in der Gesellschaft durch den demographischen Wandel ein. Die Weichen sollten <a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_00541.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-851" title="Julia Klöckner in Hann. Münden" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_00541-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>frühzeitig gestellt werden, damit man die Risiken abfangen kann. Beim Thema Gebietsreformen und Fusionen verwies Frau Klöckner auf die guten Zahlen des Landkreises Göttingen: „Dieser Landkreis steht objektiv gut da. Niedrige Arbeitslosigkeit, überschaubare Verschuldung und Strukturen die in Ordnung sind.“ Sie bestärkte die Landratskandidatin in ihrer ablehnenden Haltung zur Fusion mit Northeim und Osterode. Die Probleme vor Ort würden nicht gelöst in dem man größere Einheiten schaffe, sondern sie müssten dort angegangen werden wo sie entstehen.</p>
<p>Im Anschluss an den offiziellen Teil lud Bürgermeister Klaus Burhenne <a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0114.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-852" title="Julia Klöckner in Hann. Münden" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0114-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>kurzerhand zu einer Express-Stadtführung ein, die an Kirche, Marktplatz und Rathaus vorbei führte.</p>
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		<title>Naturschutz und Landwirtschaft im Einklang</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs im Flecken Adelebsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturschutz und Landwirtschaft im Einklang
Im Naturpark Münden liegt in der Nähe von Lödingsen  ein kleiner Tümpel. Angelegt hat ihn vor einem Jahr die Biologische  Schutzgemeinschaft Göttingen. Hier soll der vom Aussterben bedrohte  Laubfrosch angesiedelt werden. Finanziert hat das Anlegen des Gewässers  und den Kauf der genutzten Fläche die Sparkasse Göttingen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0942.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-776" title="Naturschutz" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0942-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Naturschutz und Landwirtschaft im Einklang</strong></p>
<p>Im Naturpark Münden liegt in der Nähe von Lödingsen  ein kleiner Tümpel. Angelegt hat ihn vor einem Jahr die Biologische  Schutzgemeinschaft Göttingen. Hier soll der vom Aussterben bedrohte  Laubfrosch angesiedelt werden. Finanziert hat das Anlegen des Gewässers  und den Kauf der genutzten Fläche die Sparkasse Göttingen. Am gestrigen  Montag waren Vertreter der Presse eingeladen, um sich über die  Fortschritte dieses in der Region einmaligen Artenschutzprojekts zu  informieren.</p>
<p>Zu Beginn der Informationsveranstaltung verwies der Göttinger Landrat  Reinhard Schermann als erster Vorsitzender des Naturparkpark Münden  e.V. auf dessen lange Tradition und seine Verankerung in der Region. Der  Naturpark Münden ist einer der ältesten Naturparks Deutschlands. Er  wurde 1959 gegründet. Schermann lobte ausdrücklich den Kreistag, dass  dieser trotz knapper Kassen mit dem neuen Haushalt auch einer Erhöhung  der Naturpark-Förderung zugestimmt habe.</p>
<p>Dinah Stollwerck-Bauer, die Bürgermeisterin des Fleckens Adelebsen,  zu dem die Ortschaft Lödingsen gehört, war ebenfalls anwesend. Auch Sie  bestätigte, dass der Naturpark und die unter seinem Dach durchgeführten  Projekte bei den Bürgerinnen und Bürgern auf viel positive Resonanz  stoßen. Dies liege ihrer Erfahrung nach auch daran, dass es immer wieder  gelinge, unterschiedliche Interessen, etwa die Belange der  Landwirtschaft und die des Naturschutzes, zusammenzuführen.</p>
<p>Dr. Hans Günter Joger von der Biologischen Schutzgemeinschaft  Göttingen e.V. dankte zu Beginn seiner Erläuterungen zu dem von ihm  betreuten Projekt dem ebenfalls anwesenden Vorsitzenden des Vorstandes  der Sparkasse Göttingen, Rainer Hald, für die finanzielle Förderung des  Artenschutzprojekts. Er lobte die äußerst gute und unkomplizierte  Zusammenarbeit.</p>
<p>Das bei Lödingsen angelegte Gewässer ist etwa einen halben Meter  tief. Erste Pionierpflanzen haben sich bereits angesiedelt. Die Frösche  bleiben allerdings noch aus. Sie sind nach wie vor nur in einem rund 500  Meter entfernten Waldstreifen zu finden. „Erfahrungsgemäß kann es  einige Jahre dauern, bis die Froschpopulation ihren Weg zum Tümpel  findet und ihn besiedelt“, erläuterte Joger. Deshalb sei es auch so  wichtig, dass die Biologische Schutzgemeinschaft Göttingen e.V. dank der  Spende der Sparkasse Göttingen nicht nur vorübergehende Pächterin  sondern Eigentümerin der 3,3 Hektar großen, sumpfigen Wiesenfläche  werden konnte, in der sich das Gewässer befindet.</p>
<p>Während Laubfrösche in den 1980er Jahren sogar noch in den  Gartenteichen der Region vorkamen, sind sie in Südniedersachsen  mittlerweile vom Aussterben bedroht. Früher waren sie in flachen,  fischlosen, stehenden Gewässern in Überschwemmungsgebieten der Flüsse  anzutreffen. Durch Flussbegradigungen verschwand dieser natürliche  Lebensraum jedoch. Heute sind Laubfrösche auf künstlich angelegte flache  Tümpel wie den in Lödingsen angewiesen.</p>
<p>Artikel aus inngoettingen<strong> (</strong>Robin Kreide)</p>
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		<title>THW leistet unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinwesen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 19:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs in der Stadt Hann. Münden]]></category>

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		<description><![CDATA[THW leistet unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinwesen
Am Samstag besuchte Dinah Stollwerck-Bauer gemeinsam mit Bürgermeister Burhenne und Vertretern der CDU Hann. Münden das Sommerfest des THW Ortsvereins Münden. Begrüßt wurden sie vom deutschen THW-Präsidenten Broemmer und Mitgliedern des Ortsvereins.
Dinah Stollwerck-Bauer lobte den ehrenamtlichen Einsatz und die Bedeutung für die öffentliche Sicherheit und das Gemeinwesen den das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/THW.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-759" title="THW" src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/THW-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>THW leistet unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinwesen</strong></p>
<p>Am Samstag besuchte Dinah Stollwerck-Bauer gemeinsam mit Bürgermeister Burhenne und Vertretern der CDU Hann. Münden das Sommerfest des THW Ortsvereins Münden. Begrüßt wurden sie vom deutschen THW-Präsidenten Broemmer und Mitgliedern des Ortsvereins.</p>
<p>Dinah Stollwerck-Bauer lobte den ehrenamtlichen Einsatz und die Bedeutung für die öffentliche Sicherheit und das Gemeinwesen den das THW leiste. „Ich bin stolz auf die vielen Helfer des THWs die im Not- und Katastrophenfall der Bevölkerung Hilfe leisten“, so Dinah Stollwerck-Bauer. Besonders für den Landkreis, als zuständige Behörde für den Katastrophenschutz, sei das THW unerlässlich. „Wir haben gerade die schweren Hochwasser zu beginn des Jahres an Werra, Fulda und Weser erlebt, die zur realen Bedrohung für die Bevölkerung hätten werden können“, erläutert Stollwerck-Bauer. „Gut zu Wissen, dass es geschultes Personal gibt, das auf solche Fälle vorbereitet ist</p>
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		<title>Besuch des Grenzlandmuseums anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 19:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasdeppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs in der Stadt Duderstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Besuch des Grenzlandmuseums anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus
Den 13. August 1961 verbinden viele bis heute mit Erinnerungen an eine Zeit in der die eine hälfte Deutschlands konsequent vom freien Teil der Welt abgeschottet wurde. Bereits Jahre vorher wurde die innerdeutsche Grenze, wie beispielsweise zwischen Gerblingerode und  Teistungen, geschlossen. Sie trennte Familien, Freunde und Nachbarn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0858.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-754" title="Besuch Grenzlandmuseum " src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0858-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Besuch des Grenzlandmuseums anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus</strong></p>
<p>Den 13. August 1961 verbinden viele bis heute mit Erinnerungen an eine Zeit in der die eine hälfte Deutschlands konsequent vom freien Teil der Welt abgeschottet wurde. Bereits Jahre vorher wurde die innerdeutsche Grenze, wie beispielsweise zwischen Gerblingerode und  Teistungen, geschlossen. Sie trennte Familien, Freunde und Nachbarn, schnitt ganze Landstriche, Wasserläufe und Nahverkehrsverbindungen ab. Die DDR schottete ihre Bevölkerung mit tief gestaffelten Sperrsystem aus Mauern, Streckmetallzäunen und Todesstreifen mit Wachtürmen, Panzersperren und weiteren martialischen Sperrelementen ab. Der 13. August 1961 ist ein Schicksalstag der deutscher Geschichte.</p>
<p><a href="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0853.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-755" title="Besuch Grenzlandmuseum " src="http://www.dinah-stollwerck-bauer.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0853-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Aus diesem Anlass besuchte Landratskandidaten am 50. Jahrestag das Grenzlandmuseum Eichsfeld. Empfangen und geführt wurde sie vom pädagogischen Leiter Ben Thustek. „Die jahrelange Teilung, gerade im Eichsfeld, sitzt auch heute noch Tief im Bewusstsein der Leute. Sie zeigt, wie unmenschlich totalitäre Regime sind“, betont Dinah Stollwerck-Bauer die Wichtigkeit einer Wissens- und Gedenkstätte an diesem historischen Ort. „Häufig bin ich mit meinen Eltern zu Verwandten in die DDR gefahren. Die Provokationen der Grenzbeamten und die herablassende Art sind mir deutlich in Erinnerung geblieben. Wir können uns froh und glücklich schätzen heute in einem freien und vereinten Deutschland zu leben, indem beide Bevölkerungsteile ohne Waffengewalt wieder zusammengefunden haben.“ Dinah Stollwerck-Bauer spricht sich für eine verstärkte Erinnerungskultur im Landkreis aus und befürwortet die Museumsprojekte Duderstadt-Teistungen, Friedland und Hedemünden unter Einbeziehung der Museumslandschaft in Göttingen. „Wir haben hier am Standort ein modernes Museum geschaffen, das Jung und Alt anspricht. Gemeinsame Anstrengungen aus Thüringen und Niedersachsen, sowie aus den Landkreisen Eichsfeld und Göttingen haben dieses Projekt möglich gemacht“, erläutert Ben Thustek die Entstehung des Grenzlandmuseums.</p>
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